Dallglas - Dickglas
In dieser Rubrik finden Sie die verschiedenen Glasdallen unseres Sortiments.
1 bis 18 (von insgesamt 18)
Dallglas - gegossenes Dickglas
Glasdallen, oder auch Dallglas genannt, ist von Hand in Formen gegossenes Dickglas. Traditionell wird das Dallglas in Platten von ca. 20 x 30cm oder 15 x 20cm bei ca. 2,5-3cm Dicke im Handguss gefertigt. Dadurch kann insbesondere die Dicke schwanken.
Glasdallen, oder auch Dallglas genannt, ist von Hand in Formen gegossenes Dickglas. Traditionell wird das Dallglas in Platten von ca. 20 x 30cm oder 15 x 20cm bei ca. 2,5-3cm Dicke im Handguss gefertigt. Dadurch kann insbesondere die Dicke schwanken.
Das flüssige Farbglas wird in einen Formrahmen gegossen, der auf verschiedenem Grundplattenmaterial liegen kann. Daher kann die Unterseite der Glasdallen von relativ glatt, über gehämmert ( wie bei Tischkathedralglas) bis zu recht rauh (wie bei Sandguss) oder auch craquelliert ausfallen. Die Oberseite kann offene Blasen, Schürfstellen und Schlieren aufweisen. Durch das Behauen mittels eines Hammers (Schutzbrille!), können Sie schöne Ausmuschelungen erzielen. Das ergibt interessante Lichtbrechungen und Reflektionseffekte. Ein wunderbares Beispiel für diese Technik ist der Neubau der Gedächtniskirche in Berlin. Dank an Professor Eiermann! Wir bieten Ihnen dieses hochinteressante Farbglas hier auch in neuer, moderner Form, in anderen Abmessungen an. Gut als Lichtpunkte im Mauerwerk, als Glaspflastersteine, Briefbeschwerer, Glas im Garten .....


Dallen in traditioneller Form in ca. 2,5cm Dicke mit möglichen Merkmalen der Oberseite und der Unterseite
Traditionell wird Dallglas für sog. Betonverglasungen verwendet. Dabei werden die Dallgläser so bearbeitet (gesägt, geschlagen oder auch mit Wasserstrahl geschnitten) dass die gewünschten Glasformen entstehen.
Diese Teile werden dann einem Tisch zur gewünschten Gestaltung arrangiert. Die Zwischenräume werden zur mechanischen Stabilisierung mit geschütztem Moniereisen verstärkt und speziellem Mörtel ausgegossen.
Diese Technik fand Ende der Zwanziger des letzten Jahrhunderts erstmalig Anwendung. Die Hochzeit dieser Technik war in den Sechziger und Siebziger des letzten Jahrhunderts - auch im Osten der Republik wurde Dickglas in verschiedensten Formen gern verwendet.
Aktuell entstehen für die für gegossenes Glas komplett neue Anwendungsfelder. So werde diese mittlerweile in klassischer Architektur, Innenarchitektur und Lichtgestaltung eingesetzt.


Dallen in traditioneller Form in ca. 2,5cm Dicke mit möglichen Merkmalen der Oberseite und der Unterseite
Traditionell wird Dallglas für sog. Betonverglasungen verwendet. Dabei werden die Dallgläser so bearbeitet (gesägt, geschlagen oder auch mit Wasserstrahl geschnitten) dass die gewünschten Glasformen entstehen.
Diese Teile werden dann einem Tisch zur gewünschten Gestaltung arrangiert. Die Zwischenräume werden zur mechanischen Stabilisierung mit geschütztem Moniereisen verstärkt und speziellem Mörtel ausgegossen.
Diese Technik fand Ende der Zwanziger des letzten Jahrhunderts erstmalig Anwendung. Die Hochzeit dieser Technik war in den Sechziger und Siebziger des letzten Jahrhunderts - auch im Osten der Republik wurde Dickglas in verschiedensten Formen gern verwendet.
Aktuell entstehen für die für gegossenes Glas komplett neue Anwendungsfelder. So werde diese mittlerweile in klassischer Architektur, Innenarchitektur und Lichtgestaltung eingesetzt.